Geschäftsführer stellt Vertrieb in den Fokus

Seit 1. April steht Ralf Jestädt an der Spitze von Herzau + Schmitt

Die Freude ist auf beiden Seiten groß: Seit dem 1. April hat Ralf Jestädt die operative Geschäftsführung des Unternehmens Herzau + Schmitt in Fulda inne. Damit tritt er an die Stelle von Markus Schmitt, der diese Position langjährig als Geschäftsführer ausgefüllt hat und dem Unternehmen eng verbunden bleibt, sich in Zukunft verstärkt anderen Aufgaben innerhalb des Familienunternehmens widmen wird. Markus Schmitt: „Die Besetzung dieser Position hat sich schwierig gestaltet.“ Das Unternehmen ist auf Expansionskurs, ein geeigneter Bewerber sollte Wissen um wirtschaftliche Sach- und Branchenkenntnisse aus den Bereichen Konstruktion und Entwicklung, Stanz- und Lasertechnologie, CNC Fräsen und Drehen und eine große Affinität zu Technik mitbringen. Dieses Anforderungsprofil erfüllt der neue Geschäftsführer umfänglich: Nach über 20-jährigem Engagement bei Hubtex als Geschäftsführer und einer weiteren beruflichen Station in Süddeutschland möchte der 59-Jährige die neue Herausforderung annehmen und ist von Ingolstadt zurück nach Fulda gezogen: „Ich habe mich sehr über das Angebot gefreut, insbesondere, weil ich die Region als gebürtiger Fuldaer kenne und um die idealen Netzwerke weiß.“ Für den Kaufmann ist eines gewiss: „Die Mannschaft bei allen Entwicklungen mit ins Boot zu nehmen, ist Grundvoraussetzung. Dass das gelingt, bin ich sehr zuversichtlich, denn die Stimmung hier im Team ist gut.“ Den Fokus möchten Ralf Jestädt und Markus Schmitt im nächsten Schritt verstärkt auf den Vertrieb setzen. „Persönliche Kontaktpflege zum bestehenden Kundenkreis und weiterer potentieller Kunden sind Dreh- und Angelpunkt.“ Nach Auffassung von Schmitt und Jestädt ist das Unternehmen in den zurückliegenden Jahren durch vielfältige Investitionen in den Maschinenpark heute in der Lage, besondere Kundenanforderungen, fernab von jedem Standard, zu erfüllen.
Sicherlich auch als Signal an die Mitarbeiter von Herzau + Schmitt gerichtet, ergänzt der neue Geschäftsführer: „Es soll jetzt keinesfalls alles umgekrempelt werden, wir wollen den eingeschlagenen Weg fortsetzen und bauen auf Kontinuität.“

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